Kerstin Möseneder
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Kritiken

Frühjahrskonzert Brucknerbundorchester Ried/I.
Jahnturnhalle, Ried im Innkreis am 9.4.2011

...wer sich Sänger wie Reinhard Mayr und Kerstin Möseneder an Bord holt, hat auch nicht viel zu verlieren. Der in der Zürcher Oper singende heimische Edelbass Reinhard Mayr entfachte nicht nur veritable Stimmkräfte, sonder zeigte sich als dramatisch-komödiantischer Charismatiker. In nichts steht ihm die Sopranistin Kerstin Möseneder nach, die etwa Rusalkas "Lied an den Mond" mit heller Stimme entzündet oder im legendären Vilja-Lied metallenen Schmelz abfeuert..."
(Norbert Trawöger, Neue Kronenzeitung, 11.4.2011)

...es begeisterten in Dvoraks Rusalka erstmals die beiden Solisten , stimmlich wie auch darstellerisch: die aus Haag am Hausruck stammende Kerstin Möseneder mit strahlendem Sopran und ebensolchem Lächeln, ob in türkisschillernder Robe als sich nach Liebe sehnender Nixe oder als Lèhars "Giuditta", deren Lippen so heiß küssen...
(Karin Schütze, Oberösterreichische Nachrichten, 11.4.2011)

Windsingspiel Liebesluft
Landestheater Linz (Gastspiel 29.10.2010)

...eine fulminante Parodie und giftspritzende Satire auf eine heilige oberösterreichische Kuh, nämlich die Blasmusikkapellen und ihre filigranen gesellschaftlichen und gruppendynamischen Strukturen samt den dazugehörigen hypersensiblen Psychobefindlichkeiten. Norbert Trawögers umwerfend treffsichere Opernstory, dazu die in ihren Verfremdungen der herkömmlichen Blasmusikästhetik schlichtweg genialen Musik Gunter Waldeks! Begeisterter Applaus für die als Sopranistinnen und Flötistinnen gleichermaßen bravourösen Eva Maria Schmid und Kerstin Möseneder, für den Strahletenor Martin Kiener, für den virtuosen Prachtbass Reinhard Mayr, für Alexander Hauer (Regie) und Norbert Hebertinger (Dirigent).

(Balduin Sulzer, Neue Kronen Zeitung, 3.11.2010)

Neujahrskonzert
Buchloe (D)

Mit warmem Timbre und höhenfest präsentierte sich Sopranistin Kerstin Möseneder. Expressiv gestaltete sie die Giuditta-Arie "Meine Lippen, die küssen so heiß" von Franz Lehár.

(Januar 2010, Allgäuer Zeitung)

 

Neujahrskonzert
Neuburg an der Donau (D)

 

Die Sopranistin Kerstin Möseneder und der Tenor Martin Kiener können bereits auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurückblicken, was sich auch in ihren Darbietungen niederschlug: ein eingespieltes Bühnenpaar, dessen Agieren aus einem Guss den letzten Schliff zu den romantischen bis feurigen Liebesliedern wie "Tanzen möcht ich" aus der Csardasfürstin und Duetten gab. Auch stimmlich harmonierten die beiden aus Oberösterreich stammenden Interpreten hervorragend miteinander, ihre eleganten und mit einem angenehmen Vibrato gefärbten Sopran- und Tenorstimmen füllten den Theaterraum mit großer Stimmgewalt bis in den letzten Winkel.

(Januar 2010, Donaukurier)

 

Jubiläumskonzert 10 Jahre Euregio Orchester
Nesselwang (D)


Das Publikum war begeistert, […] so klar in den Höhen und mit großem Volumen habe Kerstin Möseneder gesungen.

(November 2009, Allgäuer Zeitung)

 

Haydn „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers Jesu Christi am Kreuze“
Ried im Innkreis


Der von Hubert Gurtner gut einstudierte Festivalchor Innviertel und die Andorfer Chöre (Gerhard Penzinger) sowie das kompetente Solistenquartett Kerstin Möseneder, Katrin Wundsam, Martin Kiener und Walter Johannes Fischer gestalteten unter der mitreißenden Zeichengebung von Gunter Waldek das Oratorium zu einem eindrucksvollen Musikerlebnis.

(März 2009, Neues Volksblatt)

 

 

Mendelssohn Nacht
Mozarteum Salzburg


Ins Freie ging dafür der Blick durch die Fensterfront des Solitärs auf Schneefall und Abendsonne - um alsbald auf Kerstin Möseneder und Jitka Koprivova zu fallen, deren wunderbar harmonierende Stimmen von Marta Kuchora am Hammerklavier getragen werden.
(März 2009, Drehpunkt Kultur Salzburg)

 

Konzertanter Querschnitt „Im weißen Rössl“
Steyr


Absoluter Höhepunkt war die Melodienauswahl aus der Operette „Im weißen Rössl“ von Ralph Benatzky in der zweiten Programmhälfte. So waren es nicht nur die Musiker, die ihr Können auf eindrucksvolle Weise darboten, sondern insbesondere auch die perfekte Performance der beiden Solisten, die das Publikum zum Schunkeln und Schmunzeln verführten. Szenisch perfekt spielte Kerstin Möseneder die Wirtin im weißen Rössel, während Martin Kiener in die Rolle des Oberkellners schlüpfte. Beide glänzten in ihren Rollen und wurden vom Publikum mit hinreißendem Applaus belohnt.

(März 2009, Stadtkapelle Steyr)


Neujahrskonzert
Hirschegg


Eine kleine Sensation – bei aller Vorsicht, die diesem Prädikat respektvoll entgegengebracht sein soll – Lehárs ‚Vilja’-Lied in der Interpretation von Kerstin Möseneder. Die junge Sopranistin beglückt mit jugendlichem Charme und einer außerordentlich runden, warm-fülligen Stimme, die sie dramaturgisch wirkungsvoll in stets werkgerechter Koloratur und in allen Lagen brillant zu führen weiß.
(Januar 2008, Allgäuer Zeitung)